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Abfindungsrechner - Jetzt Abfindung berechnen

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Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es in der Regel nicht.
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Der Erhalt & die Höhe der Abfindung hängt vom Verhandlungsgeschick (Ihres Anwalts) ab.
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Um die Chance auf eine Abfindung zu erhöhen, sollten Sie keine Zeit verlieren. Es gilt die 3-Wochen-Frist bei Kündigung.

Sie könnten eine Abfindung erhalten, wir zeigen Ihnen wie

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Alles Wichtige zum Abfindungsrechner & der Abfindungshöhe

Faktoren, die zum Erhalt und der Höhe der Abfindung beitragen

Einen gesetzlichen Anspruch auf eine Abfindung gibt es nicht. Entscheidend für eine Abfindungszahlung sind viele verschiedene Faktoren. Die Abfindungshöhe kann sich dabei von 0,5 auf bis zu 4 Bruttomonatsgehälter pro Beschäftigungsjahr belaufen, je nach Verhandlungsgeschick.

Die folgenden Faktoren können Ihre Abfindung beeinflussen:\*\*
  • die Unwirksamkeit der Kündigung (z.B. ungerechtfertigte Sozialauswahl)
  • ein möglichst hoher Bestandsschutz (z.B. lange Betriebszugehörigkeit, hohes Alter)
  • ein Sonderkündigungsschutz (z.B. Betriebsratsmitglied, Schwangerschaft)
  • der Wunsch des Arbeitgebers, das Arbeitsverhältnis möglichst schnell zu beenden
  • mögliche Ansprüche auf Boni, Sonderzahlungen oder Provisionen finanzielle Aufstellung des Arbeitgebers

Der wichtigste Faktor um Ihre Erfolgschancen auf Abfindung zu erhöhen bleibt jedoch das Verhandlungsgeschick. Zwar können Sie sich zur Berechnung der möglichen Abfindung an der Daumenformel „ein halbes bis ein ganzes Bruttomonatsgehalt pro Beschäftigungsjahr“ orientieren, jedoch zeigt sich in der Praxis oftmals, dass die tatsächlich bezahlte Abfindungssumme weit von diesem Ergebnis abweichen kann. Hierbei empfiehlt es sich oftmals, einen im Arbeitsrecht erfahrenen Rechtsanwalt hinzuziehen. Dieser kennt die Argumente der Arbeitgeberseite und weiß genau, worauf es bei den Verhandlungen über die Abfindungshöhe ankommt.

--> Erfahren Sie hier, wie wir Ihnen helfen können Ihre Chance auf Abfindung zu erhöhen und die höchstmögliche Abfindungssumme für Sie zu erreichen.

Wie rechnet der CONNY-Abfindungsrechner?

Unser Abfindungsrechner prüft und bestimmt Ihre mögliche Abfindung basierend auf ähnlichen Fällen. Bei der Berechnung der möglichen Abfindungshöhe verwenden wir folgende Faustformel:

Anzahl Beschäftigungsjahre x Durchschnittlichem monatlichen Bruttolohn

  • So werden die Beschäftigungsjahre gezählt: Bei den Beschäftigungsjahren wird zunächst die Anzahl vollständiger aufeinander folgenden 12 Monate seit Beginn des Arbeitsverhältnisses herangezogen. Das Kalenderjahr spielt dabei keine Rolle. Darüber hinaus wird ab weiteren 6 Monaten ein zusätzlichen Jahr berücksichtigt.
  • So bestimmen Sie Ihren monatlichen Bruttolohn: Neben dem regelmäßigen Bruttolohn sollten auch weitere Gehaltsbestandteile anteilig berücksichtigt werden. Dazu gehören ggf. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Boni, Zuschüsse, Provisionen, weitere Einmalzahlungen und geldwerte Vorteile.

Muss man auf die Abfindung Steuern zahlen?

Ja, die Abfindung muss versteuert werden. Bei der Verhandlung der Abfindungshöhe sollte daher unbedingt darauf geachtet werden, ob die Abfindungssumme brutto oder netto ausgezahlt werden soll. Üblicherweise wird hierbei die Abfindung als eine Bruttozahlung verhandelt. Das bedeutet, dass der Arbeitnehmer (von der erhaltenen Abfindungssumme) die darauf anfallenden Steuern bezahlt. Bei der (eher seltenen) Nettozahlung bezahlt der Arbeitgeber die Steuern, sodass der Arbeitnehmer direkt die Netto-Abfindung erhält.

Wann und wie gilt die Fünftelregelung bei Abfindungszahlungen?

In einigen Fällen erfolgt die Besteuerung der Abfindung mit der sog. Fünftelregelung. Diese erbit sich, indem man

  1. Zuerst die Abfindungssumme durch fünf teilt.
  2. Das Ergebnis dann zum Jahresgehalt addiert.
  3. Danach für die gesamte Summe die Einkommensteuer berechnet.
  4. Anschließend sollte die Einkommensteuer für das Jahresgehalt ohne Abfindung errechnet und
  5. Die Differenz der beiden Ergebnisse mit fünf multipliziert werden.
  6. Das erhaltene Ergebnis ergibt dann die geminderte Einkommensteuer, die auf die Abfindungssumme gezahlt werden muss.

Zu beachten ist hierbei jedoch, dass die Fünftelregelung nur unter bestimmten Voraussetzungen realisierbar ist. Dabei sollten folgende Faktoren beachtet werden:

  • Die Kündigung wurde nicht vom Arbeitnehmer selbst eingereicht.
  • Die Abfindungszahlung wurde nicht im Arbeitsvertrag verankert.
  • Die Abfindungssumme wird nicht auf 2 Kalenderjahre verteilt.
  • Die Abfindung ist niedriger als der bis zum Jahresende wegfallende Lohn.
  • Die Abfindung gilt nicht als Ausgleich für bereits erbrachte Leistungen, wie z.B. Überstunden oder ausstehende Gehälter.

→ Generell gilt: Um Ihre Aussichten auf eine höchstmögliche Abfindungszahlung zu wahren und mögliche negative Folgen zu vermeiden, empfiehlt es sich, professionelle Unterstützung zur Seite zu ziehen.

→ Erfahren Sie hier, wie wir Ihnen helfen können, eine faire Abfindung zu erhalten.

Weitere Fragen? Wir sind für Sie da

  • Professionell Die Anwälte unserer Partnerkanzlei sind Experten im Umgang mit Kündigungsfällen. Professionell und vertrauensvoll wehren sie ungerechtfertigte Kündigungen ab oder ermöglichen faire Abfindungszahlungen für Arbeitnehmer.
  • Ohne Kostenrisiko Sie als Kunde tragen hierbei kein Kostenrisiko. Die Conny GmbH bezahlt sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten. Nur im Erfolgsfall bezahlen Sie dafür eine Provision. Andernfalls ist der Service für Sie kostenlos.

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